I. Keine Panik: Coronavirus in Bayern

Für die meisten ist das Coronavirus bislang nur an einer absurden Blüte erlebbar. Im Supermarkt scheinen die wichtigsten Präventionsartikel Nudeln, Mehl und Backhefe sowie Toilettenpapier zu sein.

Wir vertrauen auf das Krisenmanagement der Bayerischen Staatsregierung, auch wenn es für den sozialen Alltag deutliche Einschnitte bedeutet. Ansonsten raten wir unserem Umfeld, sich nicht auf die Sensationsmeldungen zu verlassen. Wir nutzen regelmäßig die werktäglichen Podcasts vom NDR mit dem Charité-Virologen Prof. Dr. Christian Drosten, um News und vermeintliche Studienergebnisse besser einzuordnen. Außerdem blicken wir auf die Seiten des Auswärtigen Amtes und die Informationen von www.infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Für Nürnberger Unternehmen hat das Wirtschaftsreferat eine hilfreiche Übersichtsseite zusammengestellt.

Über den Tellerrand hinaus lässt sich über weitere Themen trefflich diskutieren. Ist das deutsche föderale System im Pandemiefall dem autoritären Zentralstaat China unterlegen? Haben wir die Immer-billiger-Strategie übertrieben und sehen nun bei den globalen Lieferketten die Tücken? Diese Fragen werden uns künftig intensiver beschäftigen.

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