I. FACHPACK 2021: Wir machen Zukunft

Werbung, die (sich) aufrichtet: das PopUp. Präzise Verarbeitung durch händische Konfektionierung

Die NürnbergMesse positioniert offensiv ihre FACHPACK - die europäische Messe für Verpackung, Technik und Prozesse. Das Branchenevent im Herbst wirbt aktuell unter anderem mit einem ausgefallenen Mailing um Aussteller. Das ist ein positives Beispiel.

Soll man jetzt oder soll man nicht? Das ist hier die Frage angesichts des gerade verlängerten Corona-Lockdowns. Die NürnbergMesse hat sich für die unternehmerische Position entschieden: Sie bringt sich mit der kommenden FACHPACK in gut sieben Monaten klar in Stellung. Die Ausstellerwerbung für die europäische Messe läuft auf Hochtouren an.

Damit verfolgen die Messemacher eine Doppelstrategie: Einerseits haben sie in den letzten Monaten eine attraktive digitale Expertise ausgebaut, um Aussteller und Einkäufer im virtuellen Raum zu verknüpfen. Andererseits bringen sie ihr Kerngeschäft Messen so in Stellung, dass ein Durchstarten gut gelingen kann.

Das Beispiel sollte Schule machen. Denn das Leben wird mit oder ohne Corona weitergehen. Eine Schockstarre, weil vertraute Lieferketten oder Absatzkanäle unterbrochen oder verzögert sind, ist der Schlechteste aller Ratgeber.

Das FACHPACK-Mailing selbst ist als sogenanntes PopUp konzipiert. Für optimale Stabilität und Haptik sorgt ein matt gestrichenes Bilderdruckpapier mit einem Flächengewicht von 250 g/m². Der Druck ist zusätzlich mit einem seidenmatten Dispersionslack veredelt.
Für den optimalen PopUp-Effekt und einer Minimierung der Rückstellkräfte im geschlossenen Zustand werden die Faltkanten zusätzlich perforiert. Die Konfektionierung (kleben, falzen, postkonform verschließen) erfolgt händisch. Der Folder ist zweiseitig personalisiert und postalisch vorsortiert, daher erfordert die Verarbeitung äußerste Sorgfalt.

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