I. Wiederentdeckt: Das Notizbuch oder Workbook

Der Virus wirbelt viel durcheinander. Arbeiten in Quarantäne im sogenannten Homeoffice schafft neue Herausforderungen. Damit die Kinder nicht durchs Bild laufen oder im Hintergrund toben, flieht mancher in ein provisorisches Büro im Keller – in einen mäßigen WLAN-Bereich. Das sorgt für ein Revival von Notizbuch oder Workbook.

Wer nun wieder verstärkt zu Notizbuch oder Workbook greift, dreht die Zeit nicht zurück. Ähnlich wie bei globalen Lieferketten, die sich teils als störanfällig erwiesen haben, gilt es auch für die handschriftliche Notiz oder Skizze. Ob im Keller oder beim beschränkten Spaziergang durch den Wald – auch ohne Steckdose, WLAN oder Cloud ist man immer arbeitsfähig.

Für Ihre Gedanken und Ideen gibt es Workbooks/Notizbücher in verschiedensten Varianten

Buntes Kommunikationstool für Ihr Homeoffice - so macht das arbeiten Spaß!

Statt flüchtiger Zettelwirtschaft hilft schön ein kleines Notizbüchlein im Westentaschenformat. Workbooks gibt es auch in den Formaten DIN A5 und A4 sowie in firmenspezifischen oder persönlichen Sonderformaten. Die können für Kunden oder Mitarbeiter auch individuell bei Seitenstärke, Einband und Innengestaltung ausgeführt werden.

Ähnlich wie bei globalen Lieferketten ist es auch mit digitalen Kommunikationstools: Ohne geht es nicht. Aber genauso, wie man bei Transport rund um die Welt Alternativen braucht, ist es auch im Büro oder Homeoffice: Ohne Notizbuch wird es jetzt und auch nach der Corona-Pandemie nicht gehen.

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